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»Uber«-Fahrer streiken vor Börsengang

London/New York. Kurz vor dem Börsengang am Freitag gerät das US-Unternehmen Uber durch Streikaufrufe unter Druck. In Australien und Großbritannien protestierten Fahrer am Mittwoch gegen schlechte Arbeitsbedingungen und schalteten zeitweise ihre Apps ab, in den USA waren ebenfalls Streiks geplant.

»Es ist an der Zeit, die Ausbeutung zu beenden«, twitterte Australiens Gewerkschaft der Transportarbeiter. Der britischen Gewerkschaft IWGB zufolge ist den Fahrern speziell der milliardenschwere Börsengang ein Dorn im Auge, der Investoren enorme Einnahmen beschere, während ihre eigene Bezahlung weiter sinke. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.05.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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