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Venezuela geht auf Rotes Kreuz zu

Caracas. Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) hat wieder Zugang zu Haftanstalten in der Bolivarischen Republik Venezuela. Dazu gehören auch streng bewachte Militäreinrichtungen, wie Angehörige von Inhaftierten der Nachrichtenagentur AP einem Bericht vom Mittwoch zufolge bestätigten. IKRK-Präsident Peter Maurer beendete am Mittwoch einen fünftägigen Besuch in dem südamerikanischen Land. Vertreter der Hilfsorganisation überprüfen in mehr als 100 Ländern einmal pro Jahr die Zustände in Gefängnissen und sprechen mit Insassen. In Venezuela war ihnen seit 2012 der Zugang verwehrt worden. Ab dem 11. März waren solche Visiten wieder möglich. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2019, Seite 7, Ausland

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