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Österreich: Moscheen rechtswidrig geschlossen

Wien. Die Schließung von sechs Moscheen der Arabischen Kultusgemeinde in Österreich durch die Regierung war nach Auffassung des Verwaltungsgerichts Wien rechtswidrig. Das Gericht befand in einem am Donnerstag bekanntgewordenen Urteil, dass Verfahrensfehler gemacht worden seien. Das österreichische Islamgesetz schreibt eine Frist vor, bis zu der etwaige Missstände abzustellen sind. Diese Frist sei nicht gewährt worden, hieß es zur Begründung. Das Kultusamt kündigte Berufung gegen das Urteil beim Verwaltungsgerichtshof an. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2019, Seite 7, Ausland

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