Zum Inhalt der Seite

Fischfang in EU neu geregelt

Brüssel. Die EU-Staaten haben sich auf neue Fangquoten für die Nordsee und den Atlantik für das kommende Jahr verständigt. Die EU-Fischereiminister einigten sich am Dienstag in Brüssel auf Fangbegrenzungen für 59 Fischarten im Jahr 2019 – sechs mehr als noch 2018. Nach Angaben des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung sinkt die Quote für Hering für Fischer in der BRD um 40 Prozent auf knapp 40.000 Tonnen. Außerdem dürfen sie 35 Prozent weniger Kabeljau und 20 Prozent weniger Makrelen fangen. Die erlaubte Fangmenge für Seelachs steigt um 16 Prozent auf knapp 13.000 Tonnen. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!