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Sharp entlässt 3.000 ausländische Arbeiter

Bangalore. Das japanische Elektronikunternehmen Sharp, das auch dem Apple-Konzern als Zulieferer dient, hat mehr als 3.000 ausländische Beschäftigte entlassen. Hintergrund sei die Verlagerung der Produktion von I-Phone-Sensoren in ein chinesisches Werk des Mutterunternehmens Foxconn, berichtete die Tageszeitung Nikkei am Montag. In Japan wird derzeit darüber diskutiert, angesichts des demographischen Wandels mehr ausländische Arbeiter ins Land zu lassen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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