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Sipri-Studie

Mehr Geld für Militär in Afrika

Stockholm. Vertreter des schwedische Friedensforschungsinstituts SIPRI haben sich am Montag erfreut über die verbesserte Transparenz afrikanischer Staaten hinsichtlich ihrer Militäretats gezeigt. Bis auf Äquatorialguinea und Eritrea hätten alle 47 untersuchten Länder entsprechende Angaben gemacht, hieß es in einem in Stockholm vorgestellten Bericht. Das westafrikanische Mali steigerte demnach seine Militärausgaben zwischen 2014 und 2017 um 152 Prozent und hat damit die Spitzenposition der Länder südlich der Sahara eingenommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2018, Seite 2, Ausland

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