Zum Inhalt der Seite

Nissan-Affäre: Ghosn bestreitet Vorwürfe

Tokio. Der inhaftierte Manager Carlos Ghosn hat alle Vorwürfe gegen sich in der Finanzaffäre beim japanischen Autobauer Nissan zurückgewiesen. Dies berichtete der japanische Rundfunksender NHK am Wochenende. Ghosn, der auch Chef des französischen Autokonzerns Renault ist, wird von Nissan vorgeworfen, Firmengelder für private Zwecke verwendet und seine Einkünfte über Jahre um rund die Hälfte zu niedrig angegeben zu haben. (Reuters/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen