Nissan-Affäre: Ghosn bestreitet Vorwürfe
Tokio. Der inhaftierte Manager Carlos Ghosn hat alle Vorwürfe gegen sich in der Finanzaffäre beim japanischen Autobauer Nissan zurückgewiesen. Dies berichtete der japanische Rundfunksender NHK am Wochenende. Ghosn, der auch Chef des französischen Autokonzerns Renault ist, wird von Nissan vorgeworfen, Firmengelder für private Zwecke verwendet und seine Einkünfte über Jahre um rund die Hälfte zu niedrig angegeben zu haben. (Reuters/jW)
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