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BRD schließt Vereinbarungen mit Tunesien

Tunis. Insgesamt sieben Absichtserklärungen und Kooperationsvereinbarungen hat der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller am Mittwoch abend in Tunis unterschrieben. Unter anderem sollen Arbeitsmöglichkeiten für abgelehnte tunesische Asylbewerber geschaffen werden. Allein in der Autoindustrie sollen dadurch bis zu 7.500 neue Jobs entstehen, sagte Müller. Künftig ist auch eine engere Kooperation zwischen dem deutschen und dem tunesischen Tourismusverband geplant. Nach Angaben des Ministers haben deutsche Entwicklungsprojekte und Kredite in Tunesien derzeit ein Volumen von 1,7 Milliarden Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2018, Seite 2, Ausland

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