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Palästinenser stirbt an Schussverletzungen

Gaza. Nach vier Monaten ist ein bei den Protesten an der Grenze zum Gazastreifen angeschossener Palästinenser seinen Verletzungen erlegen. Der 17jährige war am 30. März von israelischen Soldaten angeschossen worden und am Sonntag abend gestorben, teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit. Mindestens 160 Palästinenser wurden seit Beginn der Proteste im März getötet. Am Sonntag hatte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sein Kabinett einberufen, um über einen möglichen Waffenstillstand mit der Hamas zu beraten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2018, Seite 6, Ausland

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