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26.07.2018
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Hinweise
In der Dienstagausgabe sind uns leider zwei Fehler unterlaufen:
– Der Artikel »Zehn sind nicht genug« auf Seite 16 wurde nicht von Jagoda Marinic verfasst, sondern von Oliver Rast.
– Benito Mussolini wurde nicht vor 80 Jahren gestürzt, wie es auf Seite 12 heißt, sondern vor 75 Jahren.
Wir bitten, diese Versehen zu entschuldigen. (jW)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
