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WM
Kriegers Gesundheit
Moskau. Die Spielergewerkschaft FIFPro hat gegen den Einsatz des marokkanischen Nationalspielers Nordin Amrabat im WM-Spiel gegen Portugal (0:1) protestiert, weil dieser fünf Tage zuvor bei der 0:1-Niederlage gegen Iran eine Gehirnerschütterung erlitten hatte, als er nach einem Zweikampf mit dem Kopf auf das Spielfeld geknallt war. Die folgenden zwei Nächte hatte er zur Beobachtung im Krankenhaus verbracht. »Dies ist ein weiteres alarmierendes Beispiel dafür, dass ein Spieler in Gefahr gebracht wird«, heißt es in der Erklärung von FIFPro. Nationaltrainer Hervé Renard nannte Amrabat nach dem Spiel gegen Portugal einen »Krieger«, der unbedingt habe spielen wollen. (sid/jW)
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