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Deutsche-Bank-Aktie fällt nach Medienbericht

Frankfurt am Main. Ein Medienbericht über Schwächen des US-Geschäfts hat die Aktien der Deutschen Bank am Donnerstag um mehr als sechs Prozent abstürzen lassen. Wie das Wall Street Journal berichtete, stufte die US-Notenbank Fed das US-Geschäft der Bank bereits vor einem Jahr als »in schwierigem Zustand« ein. Der Kurs der Aktien von Deutschlands größtem Geldhaus, das gerade wieder eine neue Sanierungsrunde durchläuft, gingen daraufhin in die Knie, er fiel um 6,1 Prozent auf 9,26 Euro. Auch an der Wall Street brach er vorbörslich um mehr als fünf Prozent ein. Der US-Ableger des Geldhauses betonte in einer Stellungnahme, die Muttergesellschaft des Konzerns, die Deutsche Bank AG, sei sehr gut kapitalisiert und verfüge über erhebliche Liquiditätsreserven. An den Schwächen im US-Geschäft werde gearbeitet. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.06.2018, Seite 1, Inland

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