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»Bespielbare« Städte gefordert

Berlin. Das Deutsche Kinderhilfswerk hat dazu aufgerufen, Kindern mehr Möglichkeiten zum Draußenspielen zu schaffen. Der Verein forderte zum Weltspieltag am Montag ein »grundsätzliches Umdenken in der kommunalen Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung«. Ziel müsse eine für Kinder und Jugendliche »bespielbare Stadt« sein. »Fernab besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit werden Kinder immer mehr zu Stubenhockern«, kritisierte der Bundesgeschäftsführer des Kinderhilfswerks, Holger Hofmann. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.05.2018, Seite 4, Inland

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