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Beschäftigungsschutz bei Energiekonzernen
Berlin. Die Spitzen der Energiekonzerne Eon, RWE und Innogy haben sich am Freitag mit den Gewerkschaften Verdi und IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) auf eine Grundsatzerklärung zum Beschäftigungsschutz im Zuge der geplanten Zerschlagung von Innogy geeinigt. Dies teilte Verdi am selben Tag mit. Demnach seien betriebsbedingte Kündigungen praktisch ausgeschlossen. Zudem sollen die bestehenden tariflichen Regelungen bis auf weiteres fortgelten. Eon und RWE wollen Innogy untereinander aufteilen. (Reuters/jW)
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