-
03.05.2018
- → Inland
Opel-Betriebsrat gegen Aufhebungsverträge
Rüsselsheim. Beim Autobauer Opel sind Beschäftigte, die sich zu Aufhebungsverträgen überreden ließen, derzeit daran gehindert, das Unternehmen zu verlassen. Der Betriebsrat hat wie angekündigt rund 70 Aufhebungsverträgen nicht zugestimmt, die zum 1. Mai in Kraft treten sollten. Die Mitarbeiter seien damit vorerst weiter bei Opel beschäftigt, hieß es am Mittwoch aus Unternehmenskreisen. Der Betriebsrat kritisiert grundsätzlich die Abfindungen für jüngere Betriebsangehörige, mit denen Opel eine ungenannte Zahl Beschäftigter loswerden will. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!