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Regierungsbildung in Italien verschoben

Rom. Italiens Staatspräsident hat die Entscheidung über eine mögliche Regierungsbildung weiter vertagt. Bei den Gesprächen der Parteien habe es keinen Fortschritt gegeben, sagte Sergio Mattarella am Freitag nach der zweiten Runde der Konsultationen in Rom. Der Staatschef rief jedoch zur Eile auf. Italien brauche angesichts internationaler Krisen schnell ein funktionsfähiges Kabinett. Bei der Parlamentswahl vor knapp eineinhalb Monaten hatte keine Partei und kein Bündnis eine regierungsfähige Mehrheit bekommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2018, Seite 7, Ausland

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