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Kongress mit Herero und Nama

Hamburg. Das koloniale Erbe Hamburgs ist Thema eines internationalen Kongresses am Freitag und Sonnabend in der Hansestadt. Im Zentrum steht die kritische Auseinandersetzung mit dem Genozid an den Herero und Nama im heutigen Namibia. Zu Beginn entschuldigte sich Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) beim Empfang hoher Repräsentanten der Opferverbände beider Volksgruppen, wie der NDR am Freitag berichtete. Als Hafen- und Handelsstadt habe Hamburg eine Schlüsselrolle in der kolonialen Vergangenheit des deutschen Kaiserreichs und damit auch bei dem Völkermord gespielt. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2018, Seite 2, Inland

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