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UN beklagen weiter Gewalt gegen Rohingya
Rangun. Die muslimische Rohingya-Minderheit in Myanmar wird nach Einschätzung der UN weiterhin systematisch verfolgt. Im Vergleich zu 2017 habe sich jedoch die Art der Gewalt geändert, sagte der stellvertretende UN-Generalsekretär für Menschenrechte, Andrew Gilmour am Dienstag. Mittlerweile gebe es eine Terrorkampagne und herbeigeführte Hungersnöte. Seit August 2017 sind mehr als 650.000 Rohingyas aus dem überwiegend buddhistischen Myanmar nach Bangladesch geflohen. (Reuters/jW)
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