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Korruption

Südkoreas Expräsidentin soll 30 Jahre in Haft

Seoul. Die südkoreanische Staatsanwaltschaft hat eine 30 Jahre lange Haftstrafe für die frühere Präsidentin Park Geun Hye wegen Korruption gefordert. Das berichteten südkoreanische Sender am Dienstag. Die Anklagevertreter werfen Park unter anderem Bestechlichkeit, Nötigung und Machtmissbrauch vor. Sie soll ihre Stellung als Präsidentin und ihre Macht im Interesse ihrer langjährigen Vertrauten Choi Soon Sil missbraucht und unter anderem geheime Dokumente weitergegeben haben. Im März des vergangenen Jahres war sie ihres Amtes enthoben worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.02.2018, Seite 2, Ausland

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