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Österreich setzt auf Überwachung

Wien. Zur Bekämpfung von »schwerer Kriminalität« und »Terrorismus« wird Österreich künftig staatliche Spionagesoftware im Internet verwenden. Der verdachtsabhängige Einsatz eines »Bundestrojaners« bei Messengerdiensten wie Whats-App oder Skype gehört zu einem umfassenden Überwachungsmaßnahmen, die die neue rechtsnationale Regierung von ÖVP und FPÖ am Mittwoch auf den Weg brachte. Die Behörden sollen außerdem Zugriff auf die Video- und Tonüberwachung aller öffentlichen und privaten Einrichtungen bekommen. Dazu zählen Verkehrsbetriebe, Flughäfen und Bahnhöfe. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2018, Seite 2, Ausland

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