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öchste Summe im Länderfinanzausgleich

München. Der Länderfinanzausgleich hat nach Berechnungen des bayerischen Finanzministeriums im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Es wurden insgesamt 11,25 Milliarden Euro von finanzstarken an -schwächere Länder geleitet und damit sechs Prozent mehr als im Jahr 2016. Dies geht aus Kalkulationen hervor, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegen. Demnach zahlte der Freistaat Bayern rund 5,9 Milliarden Euro in die Verteilung ein. Daten des Bundes sollen erst noch vorgelegt werden. Das bisherige System des Länderfinanzausgleichs soll im kommenden Jahr auslaufen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.01.2018, Seite 5, Inland

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