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China vermittelt zwischen Afghanistan und Pakistan

Beijing. In der chinesischen Hauptstadt Beijing hat am Dienstag eine neue Runde von Afghanistangesprächen der Regierungen von China, Pakistan und Afghanistan begonnen. Ein Sprecher des afghanischen Außenministeriums erklärte, am wichtigsten seien Kabul bei diesem Treffen die Gespräche über den Kampf gegen den Terrorismus und Pakistans Rolle. Chinas Außenminister Wang Yi sagte, sein Land wolle die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarn verbessern. Das sei im Interesse ihrer Völker und auch der Region.

Die Gespräche auf Außenministerebene sind ein Versuch, regionale Lösungen für den Krieg mit den Taliban zu finden. Eine Serie Konferenzen in ähnlicher Zusammensetzung, aber unter Beteiligung der USA, war nach mehreren Treffen in diesem Jahr gescheitert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.12.2017, Seite 1, Ausland

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