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Myanmar: Keine »ethnische Säuberung«

New York. Vor den Vereinten Nationen in New York wies die Regierung Myanmars den Vorwurf zurück, in ihrem Land gebe es eine »ethnischen Säuberung«. Am Donnerstag wird sich der UN-Sicherheitsrat mit der anhaltenden Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya befassen. In der Krisenregion Rakhine wurden unterdessen 17 weitere Leichen von Hindus entdeckt, die angeblich von Aufständischen getötet wurden, wie das Militär am Dienstag mitteilte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2017, Seite 2, Ausland

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