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Problem belasteter Eier länger bekannt

Brüssel. Die belgischen Behörden haben bereits vor zwei Monaten von einer möglichen Belastung von Hühnereiern durch das Insektizid Fipronil erfahren. Aufgrund von Betrugsermittlungen sei diese Information aber nicht öffentlich gemacht worden, teilte die belgische Behörde für Lebensmittelsicherheit am Samstag mit.

»Wir wussten seit Anfang Juni, dass es möglicherweise ein Problem mit Fipronil in der Geflügelzucht gibt«, sagte die Sprecherin der belgischen Lebensmittelbehörde, Katrien Stragier, dem TV-Sender VRT. Ihre Behörde habe sofort eine Untersuchung eingeleitet und zudem die Staatsanwaltschaft informiert. »Von da an galt das Ermittlungsgeheimnis«, sagte Stragier. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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