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Nach Schulz-Strohfeuer kommt der FDP-Hype

Hamburg. Union und FDP kämen einer Umfrage zufolge nach der Bundestagswahl Ende September auf eine Mehrheit im Parlament. Im Wahltrend des Meinungsforschungsunternehmens Forsa, für den rund 2.500 BRD-Bürger befragt wurden, kommen sie zusammen auf 48 Prozent. SPD, Grüne und Partei Die Linke verharren dagegen gemeinsam bei 39 Prozent. Die Linke wäre mit 9 Prozent weiterhin drittstärkste Kraft. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent. – Nach dem Ende des Umfragehochs des SPD-Kandidaten Martin Schulz war ein Hype um die derzeit im Bundestag nicht vertretene FDP von Medienexperten erwartet worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2017, Seite 2, Inland

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