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IG Metall: Mehr Rechte für »Crowdworker«

Berlin. Die IG Metall fordert für Beschäftigte, die sich ihre Arbeitsaufträge über Plattformen im Internet besorgen, sogenannte Crowdworker, eine faire Bezahlung und soziale Absicherung. Zugleich müsste die zunehmende Zahl an Auftragnehmern ausreichend rechtlichen Schutz bekommen. Problematisch sei dabei ihr unklares Arbeitsverhältnis zum Auftraggeber. In Deutschland würden sie meist als Soloselbständige eingestuft. In der Dreiecksbeziehung zu Plattformen und Unternehmen könne man sie aber auch als Leiharbeiter sehen. Möglich wäre auch ein Status als Heimarbeiter. Dann kämen sie nach deutschem Heimarbeitsgesetz in den Genuss vieler Schutzvorschriften. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.06.2017, Seite 5, Inland

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