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Deutsche Bank soll Hedgefonds abstoßen

Washington. Die US-Notenbank räumt der Deutschen Bank und der UBS mehr Zeit für die Einhaltung von Regeln ein. Dabei geht es um den Teil der sogenannten Volcker-Regel, die den Umgang mit illiquiden Fonds betrifft. Die Zentralbank erklärte am Mittwoch, die Institute benötigten zusätzliche Zeit, um ihre Anteile an Hedgefonds oder Private-Equity-Fonds wie vorgeschrieben abzubauen. Die Regel, die Teil der Wall-Street-Reformen von 2010 ist, schränkt den Eigenhandel der Banken ein, um die Spekulation einzudämmen. Von der Fristverlängerung ist auch die SVB Financial Group betroffen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.06.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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