Zum Inhalt der Seite

Wenig neue Jobs in den USA

Washington. In den USA sind im März weit weniger Beschäftigte angeheuert worden als erwartet. Private Unternehmen und der Staat haben insgesamt 98.000 Stellen geschaffen, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte.

Die offizielle Erwerbslosenquote sank von 4,7 Prozent auf 4,5 Prozent. Das gilt als Vollbeschäftigung, auch wenn ein Großteil der Menschen ohne Job in dieser Statistik nicht erfasst wird. Mit dieser Begründung hatte die US-Notenbank Mitte März den Leitzins von 0,75 Prozent auf das neue Niveau von 1,00 Prozent angehoben. (Reuters/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!