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Weniger Asylentscheide als angekündigt

Berlin. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bleibt bei der Zahl seiner Asylentscheidungen hinter den selbstgemachten Vorgaben zurück. »Der Zielwert von rund 20.000 Wochenentscheidungen wird weiterhin um 2.216 (zwölf Prozent) verfehlt«, zitierten die Nürnberger Nachrichten am Samstag aus einem internen Bericht der Behörde. Zweifel an der Qualität der Ergebnisse ließ dem zufolge der Personalrat der Behörde erkennen. Zu befürchten seien »angesichts mangelnder Qualifizierung der Mitarbeiter Auswirkungen auf die Qualität der Asylentscheidungen«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2017, Seite 5, Inland

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