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Myanmar weist Kritik der UNO zurück

Naypyidaw. Die Regierung in Myanmar, dem früheren Burma, hat am Mittwoch die Vorwürfe der internationalen Gemeinschaft wegen der Gewalt gegen die Minderheit der Rohingya zurückgewiesen. Eine Beraterin von Friedensnobelpreisträgerin und De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi griff die UN-Sonderberichterstatterin scharf an: »Was Yanghee Lee da macht, ist nicht fair. Es ist voreingenommen«, sagte Win Htein der Nachrichtenagentur AFP.

Die UNO hatte im Februar die Tötung Hunderter Rohingya bei einer Offensive der Armee angeprangert. Weite Teile der buddhistischen Mehrheit betrachten die Rohingya als »illegale Einwanderer« aus Bangladesch, obwohl sie zumeist schon seit Generationen in Myanmar leben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.03.2017, Seite 2, Ausland

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