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Macron als Opfer des Cyberrussen

Paris. Der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron ist nach Angaben seiner Partei »En marche« Opfer von Falschmeldungen staatlich kontrollierter russischer Medien. Diese verbreiteten falsche Berichte, um Stimmung gegen den »europafreundlichen« Macron zu machen, sagte Generalsekretär Richard Ferrand am Montag. Zudem gebe es Hunderte, ja Tausende Angriffe auf das Computersystem des Wahlkampfteams, die von Russland aus gesteuert würden.

Ferrand kritisierte namentlich den Sender Russia Today und die Agentur Sputnik News. Er appellierte an die Behörden, gegen jeglichen Einfluss von außen vorzugehen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2017, Seite 15, Medien

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