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Fusionen

Italien gegen »feindliche Übernahme«

Rom. Italien will »feindliche Übernahmen« erschweren. Ein Gesetzentwurf sehe vor, dass Investoren ab einem bestimmten Aktienanteil ihre weiteren Absichten erklären müssten. Die Regelungen in Italien müssten strenger werden, »wie in Frankreich«, erklärte Senator Salvatore Tomaselli. Die Initiative folgt auf eine große Aufstockung von Aktien des französischen Medienkonzerns Vivendi beim italienischen Konkurrenten Mediaset. Dies hatte Spekulationen ausgelöst, dass ein feindliche Übernahme geplant ist. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.02.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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