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US-Militär räumt zivile Opfer in Jemen ein

Washington. Das US-Militär hat eingeräumt, dass es bei einem seiner Angriffe im Süden des Jemens, der sich angeblich gegen die islamistische Miliz Al-Qaida gerichtet hatte, auch Opfer unter der Zivilbevölkerung gegeben hat. Bei dem Einsatz am Sonntag seien wahrscheinlich mehrere Zivilisten getötet worden, erklärte das US-Militär am Mittwoch. Darunter seien möglicherweise auch Kinder. Mediziner vor Ort sprachen von 30 Toten. Ein Elitesoldat ist nach US-Angaben dabei ebenfalls ums Leben gekommen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2017, Seite 7, Ausland

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