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Atomkatastrophe

Japans Behörden gegen Fukushima-Flüchtlinge

Tokio. Fast sechs Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima droht Tausenden Flüchtlingen der Verlust ihrer bisher kostenlosen Wohnungen in anderen Teilen Japans. Die Behörden streichen rund 27.000 Menschen, die das Gebiet um den Unglücksreaktor nach der Katastrophe im März 2011 freiwillig verlassen hatten, ab Ende März das Wohngeld. Für viele Betroffene sei die Übernahme der Mietkosten jedoch der »einzige Rettungsanker«, sagte die Betroffene Noriko Matsumoto am Dienstag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2017, Seite 6, Ausland

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