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Mindestlohn in Venezuela wird erhöht

Caracas. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat eine Erhöhung des Mindestlohns und der Pensionen um 50 Prozent angekündigt. Damit will die Regierung der hohen Inflation im Land begegnen. Wie Maduro in seiner wöchentlichen Radiosendung am Sonntag (Ortszeit) ankündigte, werde der monatliche Mindestlohn 40. 630 Bolívares betragen. Das sind etwa 60 Euro nach dem höchsten offiziellen Wechselkurs umgerechnet, auf dem Schwarzmarkt etwa 12 Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2017, Seite 7, Ausland

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