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Kongo: Präsident Kabila tritt Ende 2017 zurück

Kinshasa. Nach Protesten gegen Präsident Joseph Kabila haben sich Regierung und Opposition in der Demokratischen Republik Kongo geeinigt. Am Samstag abend unterzeichneten die beiden Konfliktparteien ein Abkommen für einen politischen Übergangsprozess. Präsident Kabila soll bis Ende 2017 im Amt bleiben. Gleichzeitig soll ein Nationaler Übergangsrat unter der Leitung von Oppositionsführer Félix Tshisekedi eingesetzt werden. Kabila hatte am 20. Dezember seine dritte Amtszeit überschritten und eine neue Regierung eingesetzt. Daraufhin kam es zu Protesten, bei denen laut UN-Angaben 40 Menschen getötet wurden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.01.2017, Seite 7, Ausland

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