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Südkorea: Präsidentin bestreitet Mauscheleien

Seoul. Südkoreas Präsidentin Park Heun Hye bestreitet, in den Korruptionsskandal um ihre enge Vertraute Choi Soon Sil involviert gewesen zu sein. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap am Sonntag meldete, habe Park in einem Interview bestritten, dass sie Choi Einfluss auf die Regierungsgeschäfte gewährt habe. Statt dessen sei sie Opfer von »irreführender Berichterstattung« geworden, so Park. Aufgrund des Skandals hat das Parlament am 9. Dezember ein Amtsenthebungsverfahren gegen die Präsidentin beschlossen. Am Samstag haben eine halbe Million Demonstranten Parks Absetzung gefordert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.01.2017, Seite 6, Ausland

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