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Türkei: Mehr als 1.600 Festnahmen

Ankara. Die türkischen Behörden haben in der vergangenen Woche insgesamt 1.682 Personen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu »Extremistenorganisationen« vorgeladen. 516 davon seien in Untersuchungshaft gekommen, teilte das Innenministerium in Ankara am Montag mit. Die Einsätze zwischen dem 19. und dem 26. Dezember seien gegen die Gülen-Bewegung, die kurdische Arbeiterpartei PKK und den »Islamischen Staat« gerichtet gewesen.(dpa/Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.12.2016, Seite 7, Ausland

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