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Japan zahlt UNESCO-Beitrag doch

Tokio. Japan hat entgegen ursprünglichen Ankündigungen doch seinen Mitgliedsbeitrag für die UNESCO gezahlt. Das teilte der japanische Außenminister Fumio Kishida am Donnerstag mit. Hintergrund ist die Verärgerung Tokios über die Aufnahme von chinesischen Dokumenten zu dem 1937 von der damaligen japanischen Kaiserarmee begangenen Massaker von Nanjing in das Weltdokumentenerbe. Japan hatte beklagt, zuvor nicht konsultiert worden zu sein. Die Regierung bestreitet die von China angegebenen Opferzahlen des Massakers. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2016, Seite 7, Ausland

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