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Tote nach Mörserangriff in Mossul

Bagdad. Bei einem Angriff im nordirakischen Mossul sind vier humanitäre Helfer und mindestens sieben Zivilisten getötet worden. Innerhalb von 48 Stunden seien bei dieser und einer weiteren Attacke zudem bis zu 40 Menschen verletzt worden. Ersten Angaben zufolge standen Einwohner Schlange, um Hilfsgüter zu erhalten, als sie aus Mörsern beschossen wurden, wie die UN-Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Irak, Lise Grande, am Donnerstag erklärte. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2016, Seite 6, Ausland

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