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Foltervorwürfe gegen irakische Truppen

Bagdad. Irakische Einsatzkräfte sollen nach Angaben von Amnesty International (AI) mehrere Menschen nahe Mossul hingerichtet haben. Bewaffnete Männer in Polizeiuniformen hätten bis zu sechs Menschen kaltblütig erschossen, berichtete AI am Donnerstag. Einige Opfer seien vorher gefoltert worden. Ihnen sei vorgeworfen worden, Verbindungen zum »Islamischen Staat« zu haben. AI fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.11.2016, Seite 7, Ausland

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