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Energiekonzern E.on macht Milliardenverlust

Berlin. Der Energiekonzern E.on muss im dritten Quartal einen Verlust von 6,4 Milliarden Euro hinnehmen. Grund sind dem am Mittwoch veröffentlichten Unternehmensbericht zufolge in erster Linie Abschreibungen im Bereich fossile Energien. Für die ersten neun Monate des Jahres betrug der Konzernfehlbetrag demnach 9,3 Milliarden Euro.

Hintergrund ist die Abspaltung des Tochterunternehmens Uniper mit dem Kohle- und Gasgeschäft von E.on. Nach der Erstnotierung von Uniper an der Börse hatte E.on eine Anpassung des Uniper-Buchwerts an den Marktwert in Form einer Abschreibung von 6,1 Milliarden Euro vornehmen müssen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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