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IWF: Schuldenschnitt und Kürzungen für Athen

Athen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) forderte am Freitag nach einer ausführlichen Prüfung der griechischen Wirtschaft einen weiteren Schuldenschnitt für das Land. Die Schulden Athens seien trotz aller bisherigen Reformen weiter gestiegen. Es könne angesichts der wirtschaftlichen Situation mit einer zweistelligen Arbeitslosenquote nicht davon ausgegangen werden, dass Griechenland »einfach aus seinen Schulden herauswächst«. Zugleich forderte der IWF weitere Haushaltskürzungen, darunter eine Beschneidung von Renten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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