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NSU: Todesfälle zu den Akten gelegt
Karlsruhe. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat ihre Ermittlungen zu zwei Todesfällen im Zusammenhang mit der rechtsextremen Terrorzelle NSU eingestellt. Es gebe keine Hinweise auf Fremdverschulden, sagte ein Behördensprecher am Freitag. Es geht um eine 20 Jahre alte Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss im baden-württembergischen Landtag sowie deren Freund. Die Frau war 2015 an einer Lungenembolie gestorben; die Ermittlungen dazu wurden eingestellt. Ihr 31 Jahre alter Freund tötete sich nach Angaben der Behörden im Februar dieses Jahres selbst. (dpa/jW)
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