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»Pokemon«-Hersteller wurde abgemahnt

Berlin. Verbraucherschützer haben den US-Entwickler des weltweit gehypte Handyspiels »Pokemon Go« wegen fehlenden Datenschutzes abgemahnt. Insgesamt würden 15 Klauseln aus den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen beanstandet, teilte der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) am Mittwoch mit. Gebe der Entwickler Niantic keine Unterlassungserklärung ab, drohe ein Klageverfahren. »Pokemon Go«, das vom japanischen Konsolenhersteller Nintendo vertrieben wird, verlangt laut VZBV vom Spieler personenbezogene Daten, die ein anonymes Nutzen praktisch unmöglich machten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2016, Seite 4, Inland

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