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Roboterfirma Kuka fest in chinesischer Hand
Augsburg. Wenige Stunden vor dem Auslaufen eines Übernahmeangebots für Kuka-Aktien hat der chinesische Investor Midea eine Dreiviertelmehrheit bei dem Roboterhersteller erreicht. Wie Midea am Freitag berichtete, halte der Hausgerätehersteller inzwischen 76,4 Prozent an dem Augsburger Unternehmen. Kuka-Vorstandschef Till Reuter hatte am Donnerstag erneut betont, dass sein Unternehmen trotz der chinesischen Mehrheit weiter deutsch bleibe. Es gehe auch darum, alle 12.300 Arbeitsplätze zu sichern. (dpa/jW)
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