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Kuka-Übernahme: Jobsicherung verlangt

Augsburg. Nach dem offiziellen Übernahmeangebot für den Roboterbauer Kuka verlangt die IG Metall von dem chinesischen Hausgerätehersteller Midea die langfristige Sicherung der Jobs. Midea habe bereits im Mai Zugeständnisse für den Fall der Übernahme angekündigt, erklärte der erste Bevollmächtigte der IG Metall Augsburg und Kuka-Aufsichtsratsvize, Michael Leppek, am Donnerstag in Augsburg. »Es muss jetzt darum gehen, diese Zugeständnisse festzuschreiben, um sicherzustellen, dass die Arbeitsplätze langfristig abgesichert werden, die Eigenständigkeit von Kuka bewahrt und das Know-how geschützt bleibt.«

Vorstand und Aufsichtsrat wollten das Übernahmeangebot erst einmal sorgfältig prüfen, sagte Leppek weiter. »Am Ende der Prüfung wird eine Stellungnahme an die Aktionäre stehen.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.06.2016, Seite 5, Inland

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