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Großer Bogen um VW-Präsentation

Hannover. US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel werden am heutigen Montag nach dpa-Informationen dem Stand von Europas größtem Autobauer VW bei ihrem Rundgang auf der Hannover-Messe keinen Besuch abstatten. Dieser galt beim Politikerrundgang praktisch immer als obligatorisch. Begründungen für die VW-freie Routenplanung gibt es keine. Rund 580.000 von VW manipulierte Dieselfahrzeuge soll es in den USA geben, Obama dürfte in der juristisch aufgeladenen Situation jegliche Symbolik vermeiden wollen. Trotzdem wird er aber im kleinen Kreis auf VW-Konzernchef Matthias Müller treffen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.04.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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