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AKW-Sicherheitsmängel sollen Konsequenzen haben

Karlsruhe/Stuttgart. Die vorgetäuschten Sicherheitskontrolle im Atomkraftwerk Philippsburg II müssen nach Auffassung von Politikern und Umweltverbänden Konsequenzen haben. Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) kündigte am Donnerstag an, jetzt auch das zweite im Land betriebene AKW Neckarwestheim II unter die Lupe zu nehmen. Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass in Philippsburg ein Mitarbeiter eine regelmäßige Prüfung an einem Störfallmonitor zwar dokumentiert, aber nicht durchgeführt hatte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2016, Seite 2, Inland

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