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Russland und Finnland sperren Grenzübergänge

Moskau/Helsinki. Russland und Finnland wollen keine Flüchtlinge mehr über ihre arktischen Grenzübergänge lassen. Die Präsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Sauli Niinistö, einigten sich bei einem Treffen am Dienstag in Moskau darauf, dass die Kontrollpunkte Kelloselkä nahe Salla und Raja-Jooseppi nahe Lotta nur noch von Finnen, Russen und Belorussen passiert werden dürfen. Das berichtete der finnische Fernsehsender YLE. Die Maßnahme zur Abriegelung des Schengen-Raums soll zunächst 180 Tage gelten. Andere Grenzübergänge sind nicht betroffen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2016, Seite 7, Ausland

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